Drei Fragen an die apoBank

 

2

Wie digital muss die Gesund­heits­branche noch wer­den?

Daniel Zehnich
stv. Direktor des Bereichs Gesundheitsmärkte und -politik
und Projektleiter der 360°Studie

»

In vielen Bereichen hat die Digi­tali­sie­rung bereits Ein­gang in die Arbeit­swelt der Heil­beruf­ler gefun­den. Aber noch fehlen wich­tige Orien­tie­rungs­punkte. Im Rahmen unserer Studie haben wir wesent­liche Entwicklungs­pfade ermittelt. Um zu erfahren, wie die Heil­berufler diese in ihrem Alltag erleben, haben wir 500 von ihnen in einer Online-Befra­gung um die Ein­schätzung des Verände­rungs­potenzials anhand verschiedener Alltags­kriterien gebeten. Diesen quanti­tativen Blick auf den Gesund­heits­markt haben wir mithilfe der Standes­organisa­tionen und Bewer­tungen von Experten aus dem Themen­feld Digitali­sierung um quali­tative Aspekte ergänzt. Auf diese Weise entstand ein „360-Grad-Blick“ auf die Digi­ta­li­sierung in der Branche.

Im Ergebnis sehen wir einen Gesund­heits­markt, der – trotz mancher Frage­zeichen – der Digitali­sierung durchaus aufge­schlossen gegenüber­steht und neue Anwen­dungen sowohl zur Verbesse­rung der Versor­gung als auch der eigenen Arbeit­sabläufe nutzen will.

«