Existenzgründungen

Gründungsverhalten von Heilberuflerinnen

Frauen in Heilberufen
Frauen übernehmen immer stärker die Vorreiterrolle in den Existenzgründungen

Existenzgründung - Frauen in Heilberufen


Ärztinnen und Apothekerinnen übernehmen die Vorreiterrolle

Frauen übernehmen immer stärker die Vorreiterrolle in den Existenzgründungen. Ihre Zahl wächst stetig an, wie unsere repräsentativen Statistiken zeigen. Vor allem in den Bereichen der Gynäkologie, Psychiatrie und Psychotherapie sind Existenzgründerinnen in Heilberufen zu finden. Ihre männlichen Kollegen sind eher in der Orthopädie, der Chirurgie und der Urologie tätig.

Wie hoch ist der Anteil der Existenzgründerinnen im Laufe der vergangenen Jahre? Und welche Formen der Niederlassung bevorzugen Frauen in Heilberufen? Wir haben Ihnen die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Existenzgründerinnen zusammengetragen.

Frauen in Heilberufen mit starken Tendenzen

Die wichtigsten Statistiken zu Ärztinnen & Apothekerinnen

Existenzgründerinnen 2012/13

Nur 50,9 % der Existenzgründer waren weiblich.

Existenzgründerinnen 2014/15

Der Anteil der Existenzgründerinnen lag bei 54,8 %.

Altersgruppen bei den Existenzgründerinnen

63,5 % sind 40 Jahre und älter - 15 % jünger als 36.

Die Form der Niederlassungen

65,4 % gründen ihre Existenz in der Einzelpraxis und damit nur 34,6 % in eine Kooperation.

Die wichtigsten Statistiken zu Ärztinnen & Apothekerinnen

Vorteile einer Gemeinschaftspraxis für Frauen in Heilberufen


Gemeinsam stark in der Praxis: Viele Frauen in Heilberufen gründen eine Einzelpraxis. Dabei bietet eine Kooperation viele Vorteile!
  • Fachlicher Austausch, höhere Spezialisierung
  • Erweitertes Leistungsspektrum und dadurch größere Behandlungsvielfalt
  • Einsparpotenziale durch die gemeinsame Übernahme von Personal- und Mietkosten sowie gemeinsame Geräteanschaffungen.
  • Besseres Zeitmanagement durch gegenseitige Urlaubs- und Krankheitsvertretung.
Beide Geschlechter entscheiden sich gegen die Neugründung einer Praxis

Finanzierung der Existenzgründung im Vergleich


So unterschiedlich investieren Frauen und Männer

Der größte Unterschied zwischen Frauen und Männern in der Existenzgründung ist bei den Investitionsvolumina zu finden. Weibliche Existenzgründer liegen im Durchschnitt in allen Fachgebieten unter den Männern, mit großen Unterschieden in der Differenzsumme:

  • Ganze 69.000 Euro Differenz findet man zum Beispiel bei den weiblichen und männlichen Gynäkologen.
  • Die Investitionsvolumina der Dermatologen unterscheiden sich hingegen nur um 21.000 Euro.
  • Bei den Kinderärzten müssen die Frauen mit rund 29.000 Euro weniger auskommen.
  • Bei den Hausärzten sind es 23.000 Euro.

Gemeinsamkeit gibt es jedoch auch zwischen Gründerinnen und Gründern

Beide Geschlechter entscheiden sich gegen die Neugründung einer Praxis. So wagen nur 8,5 Prozent den Schritt der Praxisneugründung. 91,5 Prozent entscheiden sich für die Existenzgründung durch eine Praxisübernahme.

Mehr Informationen zur Praxisübernahme finden Sie auch in unserer Praxisbörse.

Nutzen Sie unsere Expertise im Gesundheitsmarkt – damit Sie sich aufs Helfen und Heilen konzentrieren können. Gründen mit einem guten Gefühl.

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